
Influencer-Marketing kann neue Menschen auf ein Creator-Angebot aufmerksam machen. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Reichweite einer Person. Themen, Stil und Erwartungen ihres Publikums sollten zu deinem Angebot passen.
Prüfe bisherige Beiträge und die Qualität der Interaktionen. Frage nach nachvollziehbaren Ergebnissen vergleichbarer Projekte, wenn eine bezahlte Zusammenarbeit angeboten wird. Eine große Followerzahl belegt weder Kaufinteresse noch die Echtheit aller Interaktionen.
Ein Interview, eine passende Serie oder eine gemeinsame Fragenrunde kann mehr Kontext bieten als ein isolierter Werbehinweis. Definiere, welchen Nutzen der Beitrag für das Publikum hat. Angebliche Exklusivität oder knappe Verfügbarkeit sollten nur genannt werden, wenn sie tatsächlich bestehen.
Kläre Inhalte, Termine, Kosten, Freigaben und Nutzungsrechte. Prüfe die Kennzeichnung und Zulässigkeit der konkreten Werbung auf dem vorgesehenen Kanal. Auch bei externen Zielseiten gelten die Regeln der Plattform, auf der die Empfehlung erscheint.
Lege vorab fest, ob du Reichweite, qualifizierte Besuche oder neue Abonnements bewerten möchtest. Berücksichtige verfügbare Messmöglichkeiten und ihre Grenzen. Vergleiche anschließend Ergebnisse mit Vergütung und zusätzlichem Aufwand.
Beginne mit einer überschaubaren Maßnahme. Wiederhole oder erweitere die Zusammenarbeit, wenn die Erfahrungen dafür sprechen; eine Kooperation garantiert keinen bestimmten Umsatz.